Ein Fall Julius Bär

Erscheint im Oktober 2026
(Ab September 2026 auch als eBook)

Millionenverlust für den Kunden, ein Banker auf der Anklagebank – und die Bank wäscht ihre Hände in Unschuld

Millionendiebstahl am Kunden, ein Banker auf der Anklagebank – und die Bank wäscht ihre Hände in Unschuld. Diese spektakuläre Dokumentation ist ein wahres Stück über die Unersättlichkeit eines Kundenberaters, der sein pekuniäres Wohl über das seiner Kundschaft stellt. Und es ist – einmal mehr – eine Parabel darüber, wie eine einstmals ehrwürdige Schweizer Bank von Vertrauen und Exzellenz spricht, sich jedoch mit der Nonchalance der Unmoral aus der Verantwortung stiehlt.

Eine Dokumentation von René Lüchinger

CHF 36.90 inkl. MWST

Nicht vorrätig

Ein weiteres Lehrstück über die Raffgier der Banker

  • Hochbrisant und entlarvend – das neue Buch von René Lüchinger
  • Der Fall erwartet einen Bundesgerichts-Entscheid auf Ende 2026
  • Nach dem Erfolg von «Game Over» ein weiterer Toptitel rund um die unersättliche Gier der Banker in der Schweiz

Millionendiebstahl am Kunden, ein Banker auf der Anklagebank – und die Bank wäscht ihre Hände in Unschuld. Diese spektakuläre Dokumentation ist ein wahres Stück über die Unersättlichkeit eines Kundenberaters, der sein pekuniäres Wohl über das seiner Kundschaft stellt. Und es ist – einmal mehr – eine Parabel darüber, wie eine einstmals ehrwürdige Schweizer Bank von Vertrauen und Exzellenz spricht, sich jedoch mit der Nonchalance der Unmoral aus der Verantwortung stiehlt.

«Da läuft etwas krumm – doch niemand in der Bank Julius Bär frägt nach, wieso ein externer Bankberater über vier Millionen Franken vom Konto eines seiner Kunden erhält.»
René Lüchinger, Wirtschaftsjournalist und Autor

Textauszug aus dem Buch

«Dass etwas krumm läuft mit diesem B. G., müsste innerhalb der Bank Julius Bär allerspätestens am 14. Dezember 2011 auffallen. Zehn Tage vor Weihnachten sendet der ehemalige Bär-Kadermann B. G., nun externer Vermögensverwalter der Bank, ein Fax an die Julius Bär. Welcher Bankmitarbeiter auch immer diesen in Empfang nimmt: Da müssten sämtliche roten Warnlämpchen aufleuchten, sofern der Betroffene nicht rote Tomaten auf den Augen hat. Da kommt per Fax ein Stück Papier in die Bank mit der Aufforderung, die bescheidene Summe von 4 Millionen und 20 Franken von dem Konto des Kunden Pinchasik an B. G. persönlich zu überweisen. Der dilettantisch formulierte Zahlungsauftrag lautet auf B. G. persönlich, inklusive Privatadresse an der Zürcher Goldküste — jener Immobilie, die der Betrüger Jahre zuvor bereits mit dem Geld Pinchasiks finanziert hatte. Keinem in der Bank fällt dies offensichtlich auf, genauso wenig wie die Tatsache, dass der Vier-Millionen-Zahlungsauftrag äusserst rudimentär formuliert ist. Es gibt keine Nachfrage, wie es kommt, dass ein externer Bankberater der Julius Bär eine millionenschwere Zahlung eines seiner Kunden erhält.»

Auszug aus: Akt 5: Die Verweigerung von Verantwortung


Zur Biografie von

Zusätzliche Information

Maße 14 × 21.5 cm
Ausführung

ISBN

978-3-907728-18-5

Umfang

ca. 140 Seiten

Erscheinungsjahr

Veröffentlichungsdatum

1. Auflage | Oktober 2026

Das könnte Sie auch noch interessieren